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1.
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Wie oft wird das Wasser gewechselt?
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2.
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Wird das Wasser gechlort?
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3.
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Warum hat Euer Schornstein am Zuber keine Haube?
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4.
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Wird der Zuber bei der Montage abgedichtet?
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5.
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Aus welchem Material besteht der Ofen?
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6.
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Wo kann man den Zuber ansehen ?
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7.
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ich habe mir einen Ofen selber gebaut. Er qualmt aber sehr stark.
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8.
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Wie sind die genauen Außenmaße des großen Eichenzubers?
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9.
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Wie lange hält so ein Zuber aus Eiche ?
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10.
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Ist der Aufbau schwierig?
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11.
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Manche Hersteller bauen ihre Zuber aus Rubine, ist das günstiger?
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12.
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Warum ist Euer Zuber denn aus Eiche?
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13.
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Wie wird die Asche aus dem Ofen geholt ? (Frage die oft gestellt wird!)
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14.
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Ist es möglich Konstruktionszeichnungen für den Badezuber zu erhalten ?
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15.
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Hat denn der Zuber auch eine Abdeckung um Verschmutzung zu verhindern?
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16.
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Kann man das Wasser filtern?
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17.
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Kann man so einen Zuber auch aus Nadelholz bauen?
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18.
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Kann man das Holz mit Holzschutz oder einer Lasur behandeln?
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19.
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Sex im Zuber ??
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20.
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Wie sieht der Zuber nach 5 Jahren aus?
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21.
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Wie wird der Zuber gereinigt?
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22.
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Eure Treppe ist sehr klein, warum reicht die nicht bis zur Kante ?
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23.
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Wie verbrennt denn das Holz ?
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zu 1.
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Das Wasser wechseln wir vor jeder Benutzung! Im Sommer
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bleibt das Wasser bis zur nächsten Benutzung im Zuber (dadurch bleibt er dicht !). Vor der Benutzung wird das “alte” Wasser abgelassen, der Zuber gereinigt und gespült.
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zu 2.
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Nein! Das ist bei einer privaten Nutzung auch nicht nötig. .
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In einer 39 Grad warmen “Chemiebrühe” zu sitzen ist mir eine unangenehme Vorstellung! Der Zuber wird bei uns vor einer erneuten Befüllung mit etwas Waschpulver (wenig!) und einer Bürste geschrubbt (wenn das Wasser abgelassen ist). Das dauert nur 15 Minuten. Die Sitzbänke und das Schutzgitter können in 3 Minuten ohne Werkzeug ausgebaut werden! Wenn der Zuber öffentlich zugänglich gemacht werden soll sind andere Sachen zu berücksichtigen! (z.B. EU Anordnung über die Größe von Badebekleidung in Badezubern siehe : AGBiBz-EU)
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zu 3.
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Eine Haube sieht hübsch aus, hat aber keine nützliche Wirkung. Die
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bei der Verbrennung entstehenden Rußteilchen fallen durch die Umlenkung ins Wasser. Ohne Haube landen sie immer außerhalb.Das kann schwarze Flecken uff der Haut geben!
Wenn etwas Regen in den Ofen fällt ist das überhaupt kein Problem. Selbst mit 2cm Wasser am Grund brennt der Ofen ganz normal.
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zu 4.
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Zur Montage ist bakterien- und pilzhemmendes Silikon am
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besten (es bindet langsamer ab, ist aber leider teurer). Es wird aber nur eine ca. 2mm dünne Wurst eingebracht. Durch das Wasser quillt das Holz und der Zuber wird dicht (immer!)
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zu 5.
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Der Ofen auf den Bildern besteht aus 3mm Stahlblech. Nach dem
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Fertigstellen wurde er im Tauchbad verzinkt. Erfahrungsgemäß kann man aber sagen das dies nicht unbedingt nötig ist. Ein normaler Anstrich außen genügt. Innen rostet er durch die Teerrückstände der Verbrennung kaum.
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zu 6.
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Der Standort für GPS Nutzer ist : N 51ºxx'xx'' , E 12ºxx'xx''
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Wir wohnen in der Nähe von Leipzig. Besichtigungstermine bitte mit dem Bademeister und/oder seiner Frau abstimmen!
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zu 7.
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Das liegt meistens daran, das das Feuer zu wenig “Oberluft”
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bekommt. Der Luftschacht facht die Glut sehr stark an, diese vergast das Holz. Durch den fehlenden Sauerstoff (Luft) entsteht ein beißender Qualm der aus vielen unverbrannten Bestandteilen besteht! Abhilfe schafft nur eine zusätzliche Luftklappe für Oberluft bei gleichzeitiger Verringerung des Querschnittes des Luftschachtes!
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zu 8.
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Unser Zuber hat einen Außendurchmesser von 2,00 Meter, die
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Gesamthöhe ist 90 cm, die Auflagebalken sind 1 cm höher als die Seitenbretter (Bodenspalt zur Unterlüftung)
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zu 9.
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Winzer und Schapsbrenner verwenden Fässer die weit über
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hundert Jahre alt sind. Die Fässer dürfen nur nicht austrocknen! An unserem Zuber verwenden wir für Beschläge und alle Schrauben nur Edelstahl, die rosten nie! Zustand nach 5 Jahren, hier ->
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zu 10.
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Bei uns jeets jetze ! :-)
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zu 11.
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Das ist erstmal preiswerter, da dieses Holz deutlich billiger ist
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und besser verarbeitet werden kann. Eine deutsche Eiche hat viel mehr “krumme” Äste, dadurch entsteht beim Bretter aussägen sehr viel mehr Verschnitt als bei der Rubinie. Dieser Verschnitt wird prozentual größer je länger die Bretter werden sollen. Das ist auch der Grund dafür, dass der Preis für einen größeren Zuber nicht linear ansteigt.
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zu 12.
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Wir haben uns für Eiche entschieden, da das am haltbarsten
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ist. Eiche ist durch seinen sehr hohen Gehalt an Gerbsäuren von sich aus gegen Fäulnis geschützt. Dieses Holz benötigt keinen zusätzlichen Schutz. Mit der Zeit wird es sehr dunkel (auch durch die Gerbsäure). Im Innern ist bei uns (nach 5 Jahren Nutzung) eine schöne dunkelbraune Farbe vorhanden.
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Fässer für alle möglichen Anwendungen werden in unseren Breiten seit vielen hunderten Jahren aus Eiche hergestellt. Das Einzige was den Zuber und auch Eichenfässer (vorübergehend!) unbrauchbar macht ist eine Austrocknung. Unsere Empfehlung ist deshalb: Das Wasser im Sommer im Zuber zu lassen! Im Winter besteht die Gefahr des Austrocknens eher nicht !
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zu 13.
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Asche entsteht bei trockenem und sauberem Holz sehr wenig.
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Wir heizen 2 bis 3x bis wir den Ofen entaschen! Das wird einfach mit einer eckigen Dose gemacht. Ganz nobel kann man auch einen Staubsauger benutzen (Es drohen dann u.U. aber Schläge von der Hausfrau!). Wichtig ist das die Luftführung im Ofen gewährleistet ist.
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zu 14.
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Das käme auf die Argumente an !  |
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Aber ohne Spaß, es ist schon einiges Lehrgeld drin. Ist nicht so einfach wie es aussieht. Auch wird das Teil nicht ausschließlich in der Heimwerkstatt gefertigt. Eine Stahlbaufirma fertigt das "Eisen- und Aluzeug", ein Schreinermeister fertigt die Bretter mit Spezialprofil. Die Bretter müssen immer angepasst werden, da der Naturstoff "Eichenholz" nicht mit 0,0 mm Toleranz in Handarbeit gefertigt werden kann. Das ist auch der Grund dafür daß Badezuber nur sehr ungern als "Bausatz" weggeben werden. Er ist auch komplett fertig leicht rollend zu bewegen. Ein ganz normaler Pkw-Anhänger reicht zum Transport.
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zu 15.
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Wir verwenden im Herbst eine Plane mit Gummizug ringsherum.
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Da fallen keine Blätter rein. Ansonsten ist das für uns nicht so wichtig, da wir vor jedem Baden das Wasser erneuern. Wir lassen im Sommer vor dem Baden (am Vortag) das "alte" Wasser ab, und heizen immer frisches Wasser. Im Winter ist der Zuber regelmäßig leer - frisches Wasser rein und aufheizen! Ein Deckel aus Echtholzpanelen mit einem Leistenunterbau ist von unserem Schreinermeister empfohlen (haben wir aber nicht im Betrieb). Der Deckel aus Fichte bzw. Kiefer müsste aber mit einer ordentlichen Farbgebung/Holzschutz versehen werden.
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zu 16.
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Unser Zuber steht neben der Filteranlage des Pools.
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Durch die Nutzung des vorhandenen Kiesfilter ist es ohne weiteres möglich das Wasser weiter zu verwenden. Man spart am nächsten Tage so sehr viel Heizenergie und Wasser ! Das benutzte Wasser wird wieder glasklar und “muffelt” auch nicht mehr! Wir machens immer frisch hinein.
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zu 17.
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Man kann! Unser 1. Versuch war auch aus ganz billigem Bauholz
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38mm stark. Nachdem es nachgetrocknet war haben wir ein ganzes Brett zusätzlich einbauen müssen. Aber es hat funktioniert und so haben wir uns dann richtig rangemacht und etwas dauerhaftes und schönes aus Eichenbohlen gebaut. Zum Probieren ist ein Zuber aus Nadelholz aber geeignet! Nach 3 Jahren kauft man sich dann einen haltbaren aus Eiche. Dabei hat man aber auf Dauer gesehen nichts gespart.
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Dieses billige Material (auch Mattrial ) vom Bauhof kostet nur ein Bruchteil unseres Eichenholzes!. Durch das Wasser wird unbehandeltes Fichten- od. Kiefernholz sehr beansprucht. Es muß unbedingt gestrichen werden. Allergische Reaktionen sind da bei emfindsamen Menschen sehr wahrscheinlich. Verwendbar sind nur sehr hochwertige Lacke. Wenn der Zuber mal austrocknet ist er nur sehr schwer voll zu bekommen. Diese Probleme gibt es beim Eichenzuber nicht. Auch optisch ist unser Zuber nach 5 Jahren immer noch ein Schmuckstück im Garten! Zustand nach 5 Jahren, hier -> |
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zu 18.
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Den Zuber kann man außen mit einer Tiefengrundierung und
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danach mit einer Dickschichtlasur behandeln. Der Vorteil ist, das Holz dunkelt nicht so schnell nach. Für innen ist eine Lasur aber ungeeignet. Sie ist nicht 100% wasserfest. Nach einer bestimmten Zeit bildet sich auf der Oberfläche ein schleimiger Belag. Wir haben das an einer einzelnen Latte getestet! Für innen käme nur Bootslack oder eine ähnlich stabile und hochwertige Schicht in Frage.
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zu 19.
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Das ist eine ganz und gar theoretische Frage. Aber bei
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Übergewicht und/oder mangelnder Kondition (der Muskeln) könnte die Beweglichkeit der handelnden Personen durch die “Schwerelosigkeit” im Wasser verbessert oder auch wieder hergestellt werden! Theoretisch sind bei einem Wasserstand von 80cm unglaubliche Positionen möglich! Oder ?
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zu 20.
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Unser Zuber ist komplett unbehandelt. Zu Testzwecken habe ich
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im Dezember 2005 (!) einige wenige Bretter von außen leicht nachgeschliffen und mit Holzschutzlasur behandelt. Das sieht dann so aus! Zustand nach 5 Jahren, hier ->
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Zu 21.
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Wir reinigen den Zuber nach dem Ablassen des “alten” Wassers.
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Wenn er trocken ist weiche ich ihn gut ein. Dann sprühe ich den Zuber innen mit einer Seifenlauge aus. Hier ist ein Chlorzusatz denkbar. Dann wird er mit einer Wurzelbürste einfach geschrubbt. Alles gründlich mit frischen Wasser nachspülen, fertig. Ein Hochdruckreiniger tut auch sehr gute Dienste. In unregelmäßigen Abständen nehme ich den Ofen heraus und schrubbe auch mal hinter dem Ofen. Der Aus und Einbau geht in 3 Minuten ohne Werkzeug vonstatten!
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Zu 22.
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Wenn Du den Zuber per Judorolle, Arschbombe oder Bauchklatscher “betrittst” ist eine hohe Treppe förderlich. Manche Anbieter handeln eben auch mit Badezubern. Wir stellten Badezuber selber her weil wir sie auch selber nutzen.
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zu 23.
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1. Trocknungsphase
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In dieser Phase wird das im Holz enthaltene Wasser verdampft. Temperatur bis 100 °C. Durch die Trocknung schrumpfen die Holzstücke bis Risse entstehen, die die Trocknung beschleunigen.
2. Zündung der entstehenden Gase
3. Pyrolyse oder Entgasungsphase Nach der Trocknung setzt bei Temperaturen über 100 °C bis etwa 300 °C die Holzentgasung ein. Aus der Holzsubstanz werden energiereiche, brennbare Gase mit unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung (Kohlenwasser- stoffe) ausgetrieben. Der Abbrand dieser flüchtigen Bestandteile, die etwa 80% der Holzsubstanz ausmachen, ist an den langen, gelben Flammen, die aus dem Holz schlagen, erkennbar. 4. Ausbrandphase Nach dem Abbrand der flüchtigen Bestandteile verbrennt die Holzkohle, Die Holzkohlenglut wird bei Temperaturen um 500 °C bis 800 °C vergast und ohne Rußbildung verbrannt. Dieser Vorgang ist an den kurzen, durchscheinenden Flämmchen zu erkennen. 5. Veraschung
als letztes verbrennen (verglühen) die Reste der Vergasung (Koks, Holzkohle)
In einem Holzstück können gleichzeitig von innen nach außen alle fünf Phasen ablaufen.
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1. Trocknung 2. Zündung 3. Pyrolyse (Entgasung) 4. Vergasung des festen Koksrückstands 5. Verbrennung der Ent- und Vergasungsprodukte
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